Krommenhoek Metals erweitert seinen Fuhrpark um einen neuen Scania P360 6×2*4

Breda – Das Unternehmen Krommenhoek Metals mit Niederlassungen in Rotterdam und Island hat vor einiger Zeit einen neuen Scania P360 in Betrieb genommen. Der Lkw wird für die Sammlung von Altmetallen eingesetzt. Das 6×2*4-Fahrzeug mit gelenkter und anhebbarer Nachlaufachse hat sich so gut bewährt, dass KH inzwischen den Kauf eines zweiten identischen Lkws in Erwägung zieht.

KH Metals steht für „Schroothandel Krommenhoek Metals“. Das Unternehmen hat die Sammlung und Verarbeitung von Altmetall zu einer vollwertigen, professionellen Dienstleistung in den gesamten Niederlanden ausgebaut. „Wir streben langfristige Beziehungen zu unseren Kunden an, denen wir so viel Arbeit wie möglich abnehmen möchten“, erklärt Ron den Ouden, Betriebsleiter bei Krommenhoek Metals. „Wir kaufen Altmetalle und Reststoffe vor allem aus der zerspanenden Industrie an. Dafür setzen wir verschiedene Fahrzeugtypen ein. Einer davon war jahrelang ein Scania P260 4×2. Der war zwar keineswegs abgenutzt, entsprach aber noch der Euro-5-Norm, was in Umweltzonen und auf der Maasvlakte zu Problemen führte.“

Deshalb wurde das Fahrzeug nun durch einen neuen Scania P der aktuellen Generation ersetzt. „Wir entscheiden uns für Scania wegen des Komforts für den Fahrer. Dabei achten wir auf Sicherheit und beispielsweise darauf, dass Scania serienmäßig über eine Achslastanzeige verfügt. Und das ist im Schrottgeschäft ein wichtiges Hilfsmittel. Außerdem zählt auch der Kontakt zum Händler. Gemeinsam haben wir die Betriebsabläufe rund um das Fahrzeug noch einmal unter die Lupe genommen. Denn es gibt immer etwas zu verbessern, und die Wünsche des Stammfahrers spielen dabei sicherlich eine Rolle.“

„Zunächst einmal wollten wir mehr transportieren können. Deshalb ist die Ladefläche länger und höher. Jetzt können wir beispielsweise Palettenboxen dreireihig stapeln. Das sorgt für eine hohe Effizienz, denn beispielsweise Restmaterial aus Aluminiumspänen ist zwar voluminös, wiegt aber wenig. Außerdem hatte der vorherige Lkw eine Nutzlast von höchstens 9,5 Tonnen. Der neue Lkw hat mit seiner Nachlaufachse 15 Tonnen. Auch das schafft Spielraum. Dass wir uns aufgrund dieser Vergrößerung für einen stärkeren Motor entschieden haben, liegt auf der Hand. Dem Fahrer stehen nun 360 PS zur Verfügung. Diese stammen aus dem 9-Liter-SCR-Motor von Scania. In Verbindung mit dem Opticruise-Getriebe ist er damit sehr zufrieden. Ich muss sagen, dass uns das gesamte Konzept so gut gefällt, dass wir nun ernsthaft darüber nachdenken, noch einen weiteren davon anzuschaffen.“

Die Ladefläche wurde nach eigenem Entwurf bei Stenis in Rotterdam gefertigt. Sie ist an drei Seiten geschlossen und verfügt auf einer Seite über eine Schiebeplane. „Das hat sich in der Praxis als sehr effizient erwiesen. Nicht nur, dass manche unserer Kunden gelegentlich lange Ladegüter transportieren, sondern es geht auch einfach schneller und leichter, wenn man nicht alles von hinten verladen muss. Natürlich kommt das schon vor, und auf Wunsch des Fahrers haben wir jetzt sogar eine schwerere Ladeklappe angebracht. Und auch eine kleine Treppe.“

Die neue, verlängerte Tageskabine mit normaler Dachhöhe bietet dem Fahrer viel Platz. „Und die Rundumsicht ist sehr gut. Außerdem spenden die neuen LED-Scheinwerfer ein sehr schönes Licht. Darüber hinaus lobt der Fahrer den Ein- und Ausstiegskomfort“, erzählt Ron. „Das war bei dem Vorgängermodell natürlich schon in Ordnung, ist bei dieser Generation aber mindestens genauso gut. Und jetzt ist auch Platz für einen kleinen Kühlschrank.“

Bei Krommenhoek Metals hält ein Kastenwagen dieses Typs sicher acht bis neun Jahre. „Wir legen nicht besonders viele Kilometer zurück, und die Beanspruchung unserer Kastenwagen unterscheidet sich stark von der beispielsweise unserer Hakenliftfahrzeuge. Diese sind beim Be- und Entladen sowie aufgrund der vielen Zapfwellenbetriebsstunden einer viel höheren Belastung ausgesetzt. Deshalb haben wir unseren Scania-Kastenwagen nicht in Zahlung gegeben. Wir haben ihn zu unserer Niederlassung in Island verschifft. Dort transportiert er nun hauptsächlich einzelne Palettenboxen für unsere Kunden vor Ort.“

Weitere Informationen:
Nico van der Klugt, Press & Corporate Communications Officer
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E-Mail:nico.van.der.klugt@scania.com

Über Scania
Scania ist ein führender Hersteller von schweren Nutzfahrzeugen, Bussen sowie Industrie- und Schiffsmotoren. In den Niederlanden beschäftigt Scania rund 4.000 Mitarbeiter, verteilt auf die Werke in Zwolle und Meppel sowie 40 Vertriebs- und Serviceniederlassungen im ganzen Land. Das Werk in Zwolle ist das größte Scania-Werk weltweit. Das Unternehmen beschäftigt weltweit ca. 50.000 Mitarbeiter, verfügt über mehrere Werke in Europa und Lateinamerika und ist in mehr als 100 Ländern vertreten. Im Jahr 2019 belief sich der Nettoumsatz auf 152,4 Milliarden SEK und der Nettogewinn auf 17,4 Milliarden SEK. Weitere Informationen finden Sie unter: www.scania.nl.

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